In dem geschichtsträchtigen Gebäude der ehemaligen Synagoge in Fellheim
finden inzwischen Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und andere Veranstaltungen statt. Im Zuge der Ausstellungsplanung "Shalom" entsand der Wunsch eine Beleuchtungslösung zu schaffen, die ein optmiales Licht für Kunstobjekte und Gemälde ermöglicht. Nicht nur Künstler wissen, dass Licht ein besonders starkes Medium ist, die Aussage der Kunstwerke hervorzuheben. Allerdings sollten die Leuchten in dem bedeutenden Gebäude möglichst dezent und in optmialem Fall auch rückbaubar sein. Einige Varianten wurden diskutiert auf Schattenwurf, Ausleuchtung und Blendung. Mit einem Lichttest wurden die Berechnungen überprüft. Mit Stromschienen an der Galerieebene konnten die Anforderungen letztlich konstengünstig umgesetzt. Die Strahler können beliebig positioniert und ergänzt werden, ihr Lichtwinkel lässt sich flexibel einstellen und bei Bedarf können die Strahler auch abgenommen und eingelagert werden. Die Künstler waren von der Inszenierung ihrer Kunst ebenso begeistert, wie die Bauherren. Die Bilder zur Ausstellung sagen ihr übriges.












